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ZUR AKTUALITÄT DER HENGSTENBERG-ARBEIT

Das hieße aber auch, dass sich Erwachsene finden: Erzieherinnen, Lehrer, Eltern, die für diese Lebensnotwendigkeit der Kinder, für deren Bewegungsdrang und -freude Verständnis haben: Erwachsene, die durch eigenes Ausprobieren der Hengstenberg-Geräte mit diesen vertraut sind, und dadurch nicht nur ihre eigenen Ängste, sondern auch die Überzeugung oder Angewohnheit verloren haben, Kindern immer helfen oder ihnen etwas zeigen zu müssen. Wir sehen in diesem Ansatz einen Weg, der es Erwachsenen ermöglicht, durch eine intensive Beschäftigung mit den pädagogischen Prinzipien von Emmi Pikler und den von Elfriede Hengstenberg entwickelten Möglichkeiten sowie durch eigenes Probieren an vielfältigen Kletter- und Balanciergeräten und Erfahrungen mit dem eigenen Körper diesen Bewusstseinswandel in der Pädagogik zu vollziehen, der nötig ist, Kinder bei ihren Unternehmungen im SpielRaum angemessen zu begleiten.

Mit der Bereitschaft, durch waches und aufmerksames Beobachten der Kinder von diesen zu lernen, können sie in der Praxis mit den Kindern weiter wachsen.

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